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Unser Anfang

 

Unsere Liebe und Leidenschaft zu den Australian Shepherds begann im Frühjahr 1995 mit dem ungeplanten Spontankauf meiner dicken „Dhanaamaus“.

 

Wegen Umzugs aus unserer Heimat Westfalen in das Naturparadies Hunsrück auf die kurz zuvor erworbenen, historische Lerchenmühle mussten wir für etliche Monate unsere Pferde beim eines renommierten Vollblutarabergestüt Maiworm unterstellen. Während eines Besuchs fiel mir auf, daß unterdessen eine neue Pferdewirtin, und zwar die damalige Züchterin Katja Sentker mit ihren Divine Firehorse Aussies dort Einzug gehalten hatten.

 

Obwohl ich die Rasse Australian Shepherd nur vom Namen her aus Anzeigen in Pferdemagazinen kannte, gefielen mir diese Hunde optisch und charakterlich sofort; agil, wachsam, aber ohne aggressiv zu sein, sehr auf ihren Besitzer bezogen, extrem anhänglich, intelligent, und von mittlerer Größe. Eigentlich einfach DER Traumhund, wie ich ihn mir stets gewünscht, aber trotz langjähriger, eigener Hundeerfahrung noch nicht wirklich gefunden hatte.

 

Wie es der Zufall so wollte, hatte Katja zu der Zeit ausgerechnet einen Wurf Welpen liegen. Auf mein Bitten und Drängen durfte ich einen kurzen Blick auf die kleine Schar werfen. Sofort verliebte ich mich in eine kleine red tricolour Hündin, meine Dhanaamaus. Kurz entschlossen entschied ich, dass dieses winzige Wesen von da ab zu mir gehören sollte.

Bild 7965kl.

Dhana - unser Anfang

 

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Luise, Dhana’s 1. Welpe.

 

 

 

 

 

Sheik, Lonize und ich-unser Anfang 

 

 

 

   Sheikh, Louise und ich

 

 

 

 

 

Obwohl man auf diese Art und Weise eigentlich niemals einen Welpen kaufen sollte, da man sicherlich auch ganz böse, gerade heutzutage weil Aussies leider zu einer Moderasse „avancieren“, bei einem unseriösen Vermehrer landen kann, habe ich diesen damaligen Kauf niemals bereut. Im Gegenteil…..
Dhanaa ist nun mittlerweile 13 Jahre alt und immer noch die Chefin meiner eigenen Zucht, die sich mit dem Wurf von Mai 2007 von unserer Ronja bereits in 5. Generation befindet.
Wen einmal die AussieManie gepackt hat, der kommt so schnell nicht mehr von der Rasse los.
So auch bei uns, auf den ersten Aussie folgte nahezu zwangsläufig der Nächste.

Durch die intensive Beschäftigung mit Abstammung, Genetik und Zuchtlinien knüpfte ich während des Besuchs einer int. Ausstellung Anfang 1998 Kontakte zu einer langjährigen amerikanischen Züchterin (gleichzeitig auch erfahrene ASCA Zuchtrichterin), die für ihre vielseitigen Aussies, die in unterschiedlichen Bereichen des Hundesports wie Show (Schönheitswettbewerben), Obedience, Agility, Trials, etc…erfolgreich sind, berühmt ist.

Durch diese Bekanntschaft konnte ich über die vergangenen Jahre meine Zucht um einige hervorragende Hunde aus den USA bereichern.

Über nun viele Jahre aktive Zucht und umfassender allgemeiner Erfahrung mit nahezu allen Facetten, positiven, wie negativen, dieser Rasse, lege ich besonderen Wert auf einwandfreie Charaktere, Gesundheit, Intelligenz und natürlich auf ein ansprechendes äußeres Erscheinungsbild mit moderatem, korrektem Gebäude.

 

            aussie2              aussie_und_pferd

 

 

Um gute Aussies zu züchten, bedarf es einer Menge Fachwissen über lange Zeit, Besuche von Ausstellungen und Seminaren, Geduld, Erfahrungsaustausch mit anderen Züchtern, ständige Bereitschaft dazu zulernen, Konsequenz eigene Hunde auch mal züchterisch nicht zu nutzen, sowie eine Menge persönlichen Engagements mit langjährigem Kontakt zu seinen Welpenkäufern, um jederzeit mit Rat und Tat helfen zu können.

 

 

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Eine große Gefahr für unsere wunderbare Rasse, sind derzeit die vielen unüberlegten s.g. „Hobby“ züchter oder Vermehrer, die ohne Hintergrundfachwissen aus kommerziellen Gründen, schnell mal nebenbei diese besonderen, bunten Hunde züchten und vermarkten möchten.

Heraus kommen nur zu häufig kranke, wesensschwache, hyperaktive Aussies, die zu Dumpingpreisen zu allem Überfluss oft noch nach an vollkommen ungeeignete Hundehalter, die sich über die Haltungsansprüche einer Hütehundrasse in keinster Weise im Klaren sind, abgeben werden.

Ein gut gezogener Aussie vom seriösen Züchter kostet auch nun mal wie die meisten Rassehunde seinen reellen Preis von 1000 Euro bis ca. 1200 Euro, da in eine solide Zucht über Jahre auch viel Zeit und Geld investiert werden muß .

Wenn Sie, werte ( r) Hundeinteressent(in), mit dem Gedanken spielen, sich einen Australian Shepherd anschaffen zu wollen, telefonieren Sie bitte mit verschiedenen Züchtern, schauen sich in Ruhe mehrere Zuchtstätten an und scheuen Sie bitte u. U. auch keinen längeren Anfahrtsweg, da ein solide gezüchteter Rassehund sicher nicht mal eben „um die Ecke“ zu finden ist.

Ein gut gezogener Aussie ist sicherlich ein wunderbarer, menschenbezogener Partner für eine aktive Familie, die sich gerne in der Natur aufhält, u. a. mit regelmäßigen Aktivitäten wie Radfahren, Wandern, Hundesport, etc.. aber er ist weder selbsterziehend, noch der pflegeleichte reine „Kinder“hund für Jedermann.


Ganz besonderer Dank gebührt meiner Bekannten Swanie Simon, die mich glücklicherweise vor vielen Jahren zur artgerechten Frischfütterung meiner Hunde, abgekürzt BARF, gebracht hat. Mehr detaillierte Infos auf ihrer HP unter www.barfers.de .

Viele Krankheiten, gerade die s.g. Zivilisationskrankheiten, zu denen u.a. Diabetes, Allergien, Wachstumsstörungen ( bei Hunden zählt dazu u. a. auch die HD/ED ) , Übergewicht, Krebs, etc.. etc…, gehören, bei Menschen, wie bei den Hunden, werden durch vielerlei denaturierte, unpassende Nahrungsmittel begünstigt, wenn nicht sogar erst ausgelöst. Darüber sind sich mittlerweile zumindest die meisten Humanmediziner und Ernährungswissenschaftler einig.

Bei vielen Tierärzten, die einen Teil ihres Einkommens aus dem Verkauf von teueren Spezialfuttern/Diäten erzielen, die ja teilweise erst wegen Organschwächen aufgrund jahrelanger Fehlernährung mit industriellen FeFu nötig werden, wird diese Einsicht sicherlich noch lange Zeit auf sich warten lassen.

 

 

3xaustralian_shepherdDie meisten industriell erzeugten Futtermittel mit Inhalten unbekannter Herkunft, oft bereits genverändertem Soja oder Weizen, Mais als teilweise als 70-80 prozentige Hauptzutat, und vielfältigen, oft noch nicht mal deklarierungspflichtigen Konservierungsstoffen, weil diese schon vor der Produktion den Ausgangsstoffen beigefügt wurden, erachte ich persönlich als vollkommen unadäquat, den geliebten Hundefreund gesund ernähren zu wollen.

Die Art der Frischfütterung mit hochwertigen Zutaten wie Fleisch, Gemüse, Obst, Yoghurt, Ei, mit oder ohne einem kleinen Anteil hochwertiger Getreideflocken, etc.. wie wir sie und bereits schon etliche andere AussieZüchter, seit langem erfolgreich praktizieren, ist weder besonders aufwendig, noch extrem teuer. Einige (Internet)Versände haben sich bereits darauf spezialisiert, hochwertiges fertig portioniertes, tiefgefrorenes Fleisch zu erschwinglichen Preisen anzubieten.

Das Resultat sind gesunde, langlebige Hunde, ohne die bereits schon für viele Hundehalter selbstverständlichen, alltäglichen Beschwerden und WehWehchen ihrer Tiere.

Wir beraten Sie gerne unverbindlich in allen Fragen rund um den Aussie, sowie zur artgerechten Frischfütterung.

Besucher sind uns nach Terminabsprache ebenfalls herzlich willkommen.

Rufen Sie uns doch bitte dafür unter der Telefonnummer 06544-9454

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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